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Donnerstag, 8. Mai 2014

Rhabarberkuchen mit Eischneedecke und das Buch Landfrauenküche von der Verbraucherzentrale

Regional und saisonal Kochen ist im Trend. Aber was heisst das eigentlich und hat man dabei Vorteile?! 
Beispielsweise Tomaten oder Gurken sind im Lebensmittelgeschäft ja das ganz Jahr erhältlich. Wieso soll man sich also noch nach der Natur richten?


Vor Kurzem habe ich von Blogg dein Buch das erste grosse Kochbuch "Landfrauenküche" der Verbraucherzentrale erhalten.
In diesem wird einem genau dieses Thema "saisonal und regional Kochen" näher gebracht und zudem sehr detailliert erklärt, auf was man dabei achten sollte. Zu Beginn fokussiert sich das Buch auf informative Angaben. Anhand der drei vorgestellten Landhöfe werden dem Verbraucher die Vorteile regionaler und saisonaler Nahrungsmittel aufgezeigt. Darüber hinaus gibt es Hinweise zur Lagerung und Haltbarkeit verschiedener Produkte. Sehr hilfreich waren für mich die Hinweise zum Einfrieren von Obst und Gemüse. Zudem hat es Informationen zur Lagerung von Lebensmitteln, ob im Kühlschrank oder ausserhalb. Ebenfalls toll ist der Saisonkalender für Obst und Gemüse. 

 Einige ausschnitte aus dem Buch

Im Hauptteil des Buches verraten die Landfrauen ihre Lieblingsrezepte, welche nach den vier Jahreszeiten aufgeteilt sind. Sie bieten eine Fülle von Möglichkeiten. Man findet alles, von der Frühlingsvorspeise wie ein feines Kressesüppchen oder einem herbstlichen Rotkohlsalat, über Hauptgerichte mit Wintergemüse, Fisch, Fleisch, Geflügel oder Wild bis hin zu saisonalen Nachspeisen. Toll finde ich, dass es am Ende jeder Jahreszeit einen Menuvorschlag hat. Es sind alltägliche Rezepte, welche aber sehr raffiniert und einfallsreich zusammengestellt wurden. Es werden Zutaten benutzt, die ich ohne diese Tipps nie gekauft hätte,  wie beispielsweise Mangold, Wirsing oder Stachelbeeren. 


Etwas schade ist, dass nicht alle Gerichte bebildert wurden. Die vorhandenen Bilder sind aber sehr ansprechend. Dafür ist man mit dem Druck auf 100 % Recyclingpapier dem Thema des Buches treu geblieben. Die Bilder sind bewusst sehr schlicht gehalten. Als kleine Anekdote aus dem "Making of" wurde mir mitgeteilt, dass alle Gerichte nach dem Fototermin mit Freude aufgegessen wurden. Das somit, wie sonst üblich in der heutigen Food-Fotografie, auf Glycerin, Haarspray oder andere unverdauliche Mittel verzichtet wurde, erachte ich als vorbildlich. 

Durch dieses Buch wird einem bewusst, welche Vorteile regionales und saisonales Einkaufen bietet. Mehr noch, es ist eine Quelle bodenständiger und abwechslungsreicher Rezeptideen, ohne exotisches Beigemüse. 


Noch nie war ich ein Fan von Rhabarbern, auch der Kuchen meiner Mutter konnte mich nicht überzeugen. Das Rezept der Landfrauen mit Baiser hat mich aber neugierig gemacht.  Nur soviel, innert kürzester Zeit habe ich diesen Kuchen schon zweimal gebacken - sooo lecker! Denn die süss-sauere Zusammensetzung hat's in sich.
 
 Rezept für 1 Kuchen von 26cm Durchmesser:

150g Mehl
75g Butter
75g Zucker
2 Eier
1 prise Salz
wenig Vanillemark
wenig Backpulver
750g Rhabarber
50g brauner Zucker
125g Puderzucker
1 TL Zitronensaft
100g Mandelblätchen


Bakcken:
vorgeheitzt
170°C 
25 - 35 Minuten   



Zubereitung:

1. Das Mehl und den Zucker in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Mulde drücken. Die Butter in kleine Stückchen schneiden und auf dem Zucker-Mehl-Gemisch verteilen.


2. Die Eier trennen. Die Eigelbe, eine Prise Salz, das Vanillemark und das Backpulver in die Mulde geben. Die Fettstückchen in das Mehl einarbeiten und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teigballen in Folie einschlagen und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.


3.  Den gekühlten Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche gleichmässig, ca. 2cm dick ausrollen. Anschliessend den Teig in die Backform geben.


4. Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden, auf dem Boden verteilen, den Zucker gleichmässig darüberverteilen. Den Kuchen in den vorgeheitzten Ofen schieben.


5. Kurz vor Ende der Backzeit das Eiweiss sehr steif schlagen, dabei nach und nach Puderzucker und Zitronensaft hinzugeben. So lange schlagen, bis die Masse schnittfest ist.


6. Die Eiweissmasse auf den Kuchen streichen, die Mandeln darauf verteilen. Den Kuchen noch ca. 10 Minuten weiterbacken, bis der Eischneedecke goldbraun ist.


7. Den Kuchen auskühlen lassen, vorsichtig aus der Form lösen, mit Puderzucker bestäuben und anschliessend servieren.


Tipp: 


Der Teig lässt sich schon einen Tag vorher zubereiten.





Bestellen kann man das Buch HIER.


 

Dienstag, 8. April 2014

Bruschetta Festival und das Buch Frisch und Leicht von Donna Hay

Habt ihr die Grillsaison auch schon eingeläutet? Also bei uns läuft der Grill auf Hochtouren. Aber da ich nicht so der Fleischesser bin sind die Beilagen ebenso wichtig wie das Fleisch. Um nicht immer nur grüner Salat und langweilige Kartoffeln als Beilagen zu machen, habe ich mir eines der neusten Werke von Donna Hay gekauft. Bestimmt habt ihr diesen Namen auch schon gehört. Denn sie ist weltweit eine der bekanntesten und erfolgreichsten Kochbuchautorinnen und Herausgeberin eines ebenso erfolgreichen Koch-Magazins.




Aber nun zum Buch, der Name „frisch und leicht“ könnte nicht treffender sein. Die 180 Rezepte stehen von A-Z für eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit viel Gemüse und wenig Kohlenhydraten. Meiner Meinung nach sehr passende Beilagen zu einem saftigen Stück Fleisch vom Grill. Da es kein klassisches Vegi-Buch ist hat es auch einige wenige Gerichte mit Fleisch (meist Poulet) oder Fisch. Etwas schade ist, dass es sehr viele Rezepte mit Quinoa hat. Da hätte ich mir etwas mehr Abwechslung gewünscht.



 Das Buch ist beim AT Verlag erhältlich.

Man findet aber nicht nur Hauptgänge sonder von Frühstücksideen über originelle Apéro Snacks bis hin zu leichten Desserts. Letztere sind mir etwas zu gesund. Ich weiss das tönt jetzt vielleicht etwas komisch, aber wenn ich ein Dessert esse, soll‘s so richtig süss sein und einfach bombastisch schmecken. Ansonsten verzichte ich lieber. Aber für alle diejenigen die gesunde und leichte Desserts mögen, werden hier bestmmt fündig. Mein persönlicher Hit sind die Pastas mit „Saucen ohne Kochen“ - Wie toll ist dass denn! Nun habe ich endlich eine Alternative zu meinen geliebten Pasta mit Aromat, wenns mal schnell gehen muss. ;-)




Das Buch beinhaltet aber nicht nur leckere Rezepte, es ist auch eine tolle Inspirationsquelle was die Bilder angeht. Denn die Gerichte sind alle sehr kreativ und erfrischend angerichtet.Weitere Bilder vom Buch findet ihr hier.



Bruschetta Rezepte:


Bruschetta mit Zitronen-Ricotta, Tomaten und Basilikum

8 Scheiben Baguette
wenig Olivenöl
200g Ricotta
wenig Zitronenschale
400g Cherry Tomaten
1 Bund Basilikum
wenig Balsamico
Salz, Pfeffer


Zubereitung

1. Baguette in Scheiben schneiden, wenig Olivenöl in einer Bratpfanne erhitzen und das Brot auf beiden Seiten einige Minuten anbraten. Anschliessend zum Auskühlen auf ein Gitter legen.

2. Den Ricotta in eine kleine Schüssel geben, die Schale einer halben Zitrone dazu raffeln und anschliessend auf die angebratenen Bortscheiben streichen.

3. Die Tomaten vierteln und in eine Schüssel geben. Den Basilikum klein schneiden und mit den Tomaten vermischen. Das Ganze mit etwas Salz und Pfeffer würzen und anschliessend auf die mit Ricotta bestrichenen Brotscheiben verteilen. Die Bruschetta mit etwas Balsamico beträufeln und servieren.

***



Bruschetta mit Chili und Grünkohl

8 Scheiben Vollkornbaguette
wenig Olivenöl
1/2 Grünkohl
2-3 Knoblauchzehen
2-3 kleine Chilis
100g Zwiebel-Relish
geriebener Parmesan

Zubereitung

1. Baguette in Scheiben schneiden, wenig Olivenöl in einer Bratpfanne erhitzen und das Brot auf beiden Seiten einige Minuten anbraten. Anschliessend zum Auskühlen auf ein Gitter legen.

2. Den Grünkohl klein und den Knoblauch in Streifen schneiden. Die Chilis entkernen und klein schneiden. Alles zusammen mit etwas Olivenöl in der Bratpfanne kurz anbraten. 

3. Die Brotscheiben mit Zwiebel-Relish bestreichen und anschliessend das angebratene Gemüse daruf verteilen. Auf die fertigen Bruschetta etwas geriebener Parmesan sträuen und servieren.

***



 Bruschetta mit Dillquark, Avocado, Tomaten und Minze

8 Scheiben Baguette
wenig Olivenöl
200g Quark
1 Bund Dill
1 Avocado
200g Cherry Tomaten
1 Bund Minzenblätter
1 Bund Basilikum
wenig Limettensaft
Salz, Pfeffer


Zubereitung

1. Baguette in Scheiben schneiden, wenig Olivenöl in einer Bratpfanne erhitzen und das Brot auf beiden Seiten einige Minuten anbraten. Anschliessend zu Auskühlen auf ein Gitter legen.

2.  Quark in eine Schüssel geben, den Dill fein schneiden, beides zusammen verrühren und etwas Salz und Pfeffer würzen.

3. Avocado in kleine Stücke schneiden, die Tomaten vierteln, die Minzeblätter und den Basilikum klein schneiden und alles zusammen auf die bestrichenen Brotscheiben verteilen. Die fertigen Bruschetta mit etwas Limettensaft beträufeln und servieren.

***




Donna Hay hat im Übrigen auch eine sehr interessante homepage mit eigenem webshop. Da gibt es von Geschirr, über Backzubehör, bis hin zu tollen Geschenkideen einfach alles. Es lohnt sich wirklich einmal einen Blick darauf zu werfen. Denn darüber hinaus findet man auch diverse leckere Rezepte.



Freitag, 7. März 2014

Kardamontorte mit Heidelbeeren und das Buch "Torten" von Linda Lomelino

Wie ich euch bereits bei meiner allerersten Schokokusstorte mitteilte,  bin ich ein absoluter Neuling wenn es um Torten backen geht.  Bei meinem ersten Versuch  bin ich jedoch so richtig in's Element gekommen. Deshalb habe ich mir das Buch „Torten“ von der Bloggerin Linda Lomelino bestellt. Mein zweiter Versuch  folgte sogleich mit der "Kardamontorte mit Heidelbeeren". Der Vorbereitungs- und Backaufwand war zwar enorm (im Vergleich zu meiner letzten Torte), jedoch ist sie geschmacklich eine Wucht und zum Aussehen kann ich nur sagen:  "Herzlichen Dank an Linda und ihr tolles Buch, mit den wunderbaren Erklärungen sowie bebilderten Schritt-für-Schritt Beschreibungen."




Das Buch ist unter anderen auch geeignet für geduldige Anfänger, denn dank dem extra Teil mit den sehr umfassenden Anleitungen ist das Gelingen der Torten garantiert. Mir hat die Rubrik über die Geräte und Utensilien welche die Arbeit erleichtern, so wie die Schritt-für-Schritt Erklärung wie eine mehrstöckige Torte entsteht sehr geholfen. Darüberhinaus ist sehr verständlich erklärt, was es für den speziellen Wow-Effekt einer Torte braucht, also was bei den Spritztechniken und Dekorationen zu beachten ist.

Die Vielfalt der sehr ausführlich beschriebenen Rezepte geht vom Orangentraum mit Dulce de leche über die Schokoladentorte mit Lakritze bis hin zur Pfirsichmoussetorte mit Vanille. So ausgefallen wie die Torten sind – so speziell sind auch einige der Zutaten. Ein paar davon sind nicht im normalen Lebensmittelgeschäft erhältlich sondern nur in einem Spezialgeschäft. Für jemanden wie mich der auf dem Land lebt, setzt dies doch ein grosser Besorgungsaufwand voraus. Nach dem verspeisen meiner köstlichen Kardamontorte musste ich mir aber eingestehen, dass sich der Aufwand mehr als gelohnt hat. Denn so besonders wie einige der Zutaten sind - solch ein Gaumenschmaus war anschliessend die Torte. Zudem sind die Bilder, von welchen es tollerweise nicht nur eines pro Rezept hat, ein echter Blickfang. Mir persönlich ist dies sehr wichtig, da ich immer und überall auf der Suche nach neuen Inspirationen bin und diese habe ich hier definitiv gefunden.


Einige Bilder aus dem Buch


Rezept
 (Springform 15cm bis 18cm Durchmesser)

Kardamonteigboden
3 grosse Eier
240g Zucker
100ml Milch
1/2 TL Vanillepulver
180g Weizenmehl
2 TL Backpulver
1 TL frisch zerstossener Kardamon

Blaubeerkonfitüre mit Vanille
500g Blaubeeren (frisch oder TK)
160g Gelierzucker
80g Zucker
1 Vanillestange

Joghurtcreme
400 ml Rahm
200g türkischer Jogurth
2 EL Zucker

Dekoration
125g frische Blaubeeren


Backen des Teigbodens
vorgeheizt
175°C
50 Minuten


Zubereitung

Teigboden
1. Eier und Zucker schumig schlagen.
2. Milch und Vanillepulver erhitzen und unter die Eiermasse rühren.
3. Mehl, Bakpulver und Kardamon in einer Schüssel mischen, zum Teig sieben und alles behutsam verrühren, bis ein klumpenfreier Teig entstanden ist. In eine mit Backpapierbelegte Springform füllen.
Blaubeerkonfitüre mit Vanille
4. Blaubeeren, Gelierzucker  und Zucker in eine Pfanne geben. Die Vanillestange längs aufschneiden, das Mark auskratzen und zusammen mit der Schote ebenfalls hinzufügen. Alles langsam unter ständigem Rühren aufkochen. Dann auf kleiner Stufe 10-15 Minuten köcheln lassen. 
5. Vanillestange entfernen und anschliessend die Konfitüre in Konfitüregläser abfüllen.
 Joghurtcreme
6. Rahm steif schlagen. Danach das Jogurth und denn Zucker dazugeben und verrühren.

Die Torte zusammensetzen
1. Den Tortenboden horizontal in drei Scheiben schneiden. Den ersten Boden auf einen Tortenteller legen. Gleichmässig mit einer Schicht Joghurtcreme bestreichen, dann mit einer Schicht Blaubeerenkonfitüre bedecken. So mit zwei weiteren Teigböden fortfahren. Der letzte Boden mit der Schnittseite nach unten auflegen.
2. Die Torte rundum mit einer dicken Schicht Joghurtcreme überziehen. 
3. Die Tortenoberseite entweder mit frischen Blaubeeren dekorieren oder der Rest der Joghurtmasse in einen Spritzsack (mit einer kleinen Sterntülle) füllen und so Rosetten als Dekoration machen. 

Tipps
1. Anstelle der selbstgemachten Konfitüre kann man auch Heidelbeerkonfitüre kaufen.
2. Anstelle von türkischem Jogurth kann man auch Mascarpone nehmen.



 Kaufen kann man das Buch beim AT Verlag.



Dienstag, 4. Februar 2014

Beeriger Schoko-Käsekuchen im Gläschen und das Buch "DAYlicious"

Vor Kurzem bestellte ich mir das Buch DAYlicious und seither bin ich süchtig danach. Immer und immer wieder blättere ich es durch und lasse mich von den fabelhaften Bildern und den herzhaften Rezepten in einen Bann ziehen.
Sechs bekannte Bloggerinnen führen durch einer der genussreichsten Tage, den man sich nur vorstellen kann. Dieser beginnt mit sinnlichen Genüssen bei Rike's ausgiebigem Frühstück, "einen lykkeligen Guten Morgen".  Im zweiten Kapitel "Willkommen in der La Petit Cuisine" stellt Susanne sommerliche Rezepte für eine umwerfende Mittagszeit vor. Darauf folgend kommt die "Törtchenzeit" mit Jessica's kunstwerkähnlichem Sweet Table. Hiermit ist der Tage aber noch nich zu Ende und das dritte Kapitel lädt zum kulinarischen "Mädelsabend bei Liz & Juwels" ein. Damit aber noch nicht genug, denn Nachts nascht es sich am Besten. Daniela zeigt im letzten Kapitel welche "klitzekleinen Mitternachtssünden" ihre Nächte maximal versüssen.





Hier einige Ausschnitte aus dem Buch

Ich habe bereits einige Rezepte ausprobiert und ich bin total begeistert. Der beerige Schoko-Käsekuchen im Gläschen ist ebenfalls aus dem Buch. Und ich sage euch: "Es ist ein absoulter Beeren-Traum!"


Rezept für 4 Gläser à 200ml

100g Blau oder Heidelbeeren (TK)
2 EL Zucker
Mark von 1 Vanilleschote
8 Schkoladenkekse
30g Butter
100g Sahne
225g Mascarpone
150g frische Blau-oder Heidelbeeren


1. Die gefrorenen Beeren zusammen mit Zucker und Vanillemark in einen Topf geben. Auf hoher Stufe 2-3 Minuten kochen, dabei stetig rühren, damit die Masse nicht anbrennt. Zum Auskühlen beiseitestellen.

2. Die Kekse entweder im Mixer fein zerbröseln oder in einen Gefrierbeutel geben und mit einer Backrolle zerkleinern. Butter in einen Topf geben, bei mittlerer Stufe zerlassen und die Keksbrösel zugeben. Gründlich vermischen.

3. Die Sahne in einer Schüssel steif schlagen. Dann den Mascarpone vorsichtig mit einem Löffel unterheben, bis sich eine gleichmässige, glatte Creme ergeben hat.

4. Nun die drei fertigen Bestandteile abwechselnd löffelweise in die Gläschen schichten. Dabei mit dem Keksboden beginnen, darauf eine Beerenschicht geben und als drittes die Mascarpone aufstreichen. Den Vorgang so lange wiederholen, bis das Glas gefüllt ist. Obenauf jeweils einige frische Beeren geben. Gläser wenn möglich verschliessen und bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.